Im Internet am 03.11.2012 gefunden:  Kundenfrage bei www.justanswer.de:

"In einem Terrassenhaus bilden 14 Eigentümer eine Eigentümergemeinschaft nach geltendem Recht. Sie haben beim Bau des Terrassenhauses für alle Wohnungen eine Nachspeicher-heizung beschlossen, weil andere Heizungsanlagen baurechtliche nicht genehmigt wurden, Nunmehr bricht ein Eigentümer aus der Beschlusslage aus und installiert gegen den Willen der übrwiegenden Mehrheit der Eigentümer eine Gaasheiztherme mit Abgasführung über seine Terrasse, durch die sich die Eigentümer belästigt fühlen. Lt. Beschlusslage verlangen sie, dass es bei den Nachspeicheranlagen bleibt. Kann der fragliche Eigentümeer auf dem Einbau einer Gaastherme bestehen ?"

Ohne t ist die deutsche Sprache saf- und kraf-los. In einer Handvoll Zeilen gleich einige Rechtschreibfehler . . .       

Der Verfasser dieser Anfrage zog übrigens ein, nachdem unsere mit den Eigentümern eng abgestimmten Therme schon seit 5 Jahren unbeanstandet & einwandfrei lief.
Weder in der Teilungserklärung noch in der Baugenehmigung steht lt. Urteil irgendetwas zur Art der Heizung.

Weitere abstruse Behauptungen unserer Miteigentümer.
 

Vergleich mit den Fakten!                Umlage

Berufungsurteil    Auszüge    Dokumente     amtliche Dokus



Zusammen mit zwei Nachbarinnen
(1976 / 2001) wartete dieser neue Nachbar am 25.05.2010
(Ortstermin mit Gutachter - die Therme läuft inzwischen schon seit 16 Jahren problemlos)
über 45 Minuten vor unserer Haustür auf den vom AG-Gericht bestellten Gutachter der IHK Köln.
Die drei folgten dem Gutachter und den Rechtsanwälten sogar noch bis in den Zählerraum der Tiefgarage, wobei sie ständig auf diese einredeten & von Lärm, Gestank, Ruß und Abgasdreck (s. u.) faselten.
Das Berufungsurteil entlarvte - leider erst 2013 - jedoch alle diese abstrusen Behauptungen.


Gepostet vor 695 Tagen und 16 Stunden.              08.10.2010                      Kategorie: Recht & Justiz                    Status: GESCHLOSSEN
Diese Anfrage stammt offensichtlich von einem Legastheniker, mit Sicherheit aber von einem Pseudologen oder
Soziopathen.

Am 03.09.2010 hatte das AG-Königswinter sein Urteil, das uns vollumfänglich recht gibt,  gesprochen.
Zur Urteilsverkündung war nur die Hauptdrahtzieherin ungeladen erschienen. Anschließend war sie mehrere Tage krank.
Der Falsche Fuffziger als Anfragender ist bekannt.     Wären doch manche auf der Heide oder im Busch geblieben!
 


Solch einen Unsinn zum Baurecht und Heizungen (- entlarvt durch das Bauamt -) kann nur jemand schreiben, der die Entstehung der Terrassenhäuser absolut nicht kennt, seit 1971 also auch nicht die drei Bauträgerpleiten miterlebt hat und nicht zu den 9 Bauherren von 1971 - 1974 gehörte.
Von 1974 bis 1994 heizten auch wir mit Nachtstromspeicherheizungen.  1994 rüsteten wir in enger Absprache mit der ETG
- das ist lückenlos als Pilotprojekt dokumentiert -  auf eine Gasetagenheizung um, die erst ab 2006 von einem 2001-er Neuzugang moniert wird.
Seit 1994 gab es weder eine begründete Beanstandung noch irgendeine Betriebsstörung.
Von den ursprünglichen Bauherren wohnen außer uns nur noch einer und von den Erstkäufern nur noch zwei hier.
Manche Neuzugänge (1976,1993,1999, 2001 ...) glauben aber angeblich mehr über die Häuser zu wissen als die Insider der ersten Stunde.

Spätestens bis zum 31.12.2019 müssen die Stromheizungen lt. EnEV2009 hier entfernt sein.
Und was dann?               Wir handelten bereits 1994.                Nachbarn?

Wahrheitswidrige Behauptungen lassen sich anhand der umfangreichen Dokumente einfach überprüfen.

Die späteren Neuzugänge sorgten für Zoff. Bis 1982 gab es eine Gerichtsverhandlung.
Ab 2006 sind es inzwischen 18 Gerichtstermine, d. h. die ursprüngliche sehr gute Wohnqualität ist unwiderruflich Vergangenheit.

Wir waren inzwischen schon 6x betroffen.
Berufungsurteil 13.12.2012 LG Köln

                                                          

Da die geschilderten Fakten nicht den Tatsachen entsprechen,
kann auch die Antwort des Internet-Rechtsanwalts nicht korrekt sein!

Akzeptierte Antwort

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Angelegenheiten, über die die Eigentümer entweder nach dem WEG oder nach einer Vereinbarung der Eigentümer durch Beschluss entscheiden, werden durch einen entsprechenden Mehrheitsbeschluss geordnet (§§ 23, 25 WEG). Einen solchen Mehrheitsbeschluss hat die Wohnungseigentümerversammlung in Ihrem Fall gefasst. Dies war auch ein zulässiger Regelungsgegenstand für die Wohnungseigentümer, da andere Heizungsanlagen baurechtlich nicht genehmigungsfähig waren.

Die Rechtswirkungen des Beschlusses ergeben sich aus § 10 Absatz 4 WEG. Die Beschlüsse sind danach für sämtliche Wohnungseigentümer bindend und müssen beachtet werden. Der Beschluss bindet daher auch denjenigen Eigentümer, der ihm nicht zugestimmt hat. 

Der betreffende Eigentümer kann somit im Ergebnis nicht auf dem Einbau der Gastherme bestehen.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken

http://www.justanswer.de/anwalt/4bd9k-einem-terrassenhaus-bilden-14-eigent-mer-eine-eigent-mergemeinschaft.html#ixzz2B9Iqg1Em
 

Kostproben der besten & abstrusesten Hirngespinste gegen unsere 18-jährige Gasetagenheizung von 1994.
Ruß, Abgasdreck, Lärm im ruhigen Wohngebiet, Glatteis, Nebel, Zerstörung des Naturparks Siebengebirge, Entwertung der Terrassenhäuser, berstende Pflanztröge durch wieder gefrierende Schneeflocken,  Gefahr für die Statik aller 14 Terrassenhäuser durch einen 11 cm Wanddurchbruch, die Ästhetik der 28 Terrassenentwässerungsrohre & den ausgewaschenen und abbröselnden Perlitputz, Korrosionsschäden durch 39° C heiße Abluft, die zusätzlich nicht vorhandene Dachpappe in Brand setzen könnte . . . 
Die Abluft ist lt. Gutachten wie Atemluft. Sie fördert sogar das Wachstum der Pflanzen.
Trotzdem die Warnung vor hochgradiger Vergiftung und auch die Drohung mit dem Staatsanwalt  . . .  
sonst Ordnungshaft oder 500.000 € Ordnungsgeld
(27.01.2010)!
    
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